Der Wetterdienst sagt…

… Gewitter und Regen am frühen Nachmittag. Nur eins vorweg, sie hatten Unrecht und ich bin aufgrund meiner gewählten Kleidung fast auf der Brooklyn Bridge geschmolzen.

Aber fangen wir von vorne an. Heute ist der letzte komplette Tag in der Stadt der Superlative. Ich muss gestehen, dass mir der Trubel mittlerweile auch reicht. In großer Hoffnung, dass Boston etwas ruhiger wird.

Uber brachte mich heute morgen wie immer zuverlässig zum 9/11 Memorial. Um neun war es dort noch leer. Für die hiesigen Verhältnisse zumindest.

Es war beeindruckend aber auch bedrückend, und das sollte sich auch den Rest dieses Areals nicht ändern. Etwas putzig finde ich die andere Gedenkstätte. Eine riesen Shopping Mall mit U-Bahn Haltestelle.

Aber hier, im Süden Manhattans, gibt es auch das beschauliche. MItten im Trubel findet man einige Ruhepole.

Und nicht weit von hier findet man den berühmten Bullen der Wallstreet. Ich möchte mich vorab schon mal für die Bilder entschuldigen. Die chinesische Delegation war der Meinung, man müsse den Stier nicht unbedingt bei den Hörnern sondern eher bei den Kronjuwelen packen.

Von hier bin ich dann noch zur Trinity Church gegangen. Ein Ort der mit zur Geschichte der Anschläge des 11. September dazu gehört.

Ebenso wie die Feuerwache, die das damalige World Trade Center als Arbeitsplatz hatte.

Wenn man hier ist, muss man in das neue One World Trade Center. Mit dem Fahrstuhl hoch in den 102 Stock und hinein in das Vergnügen.

Mit dem Laptop werde ich morgen noch ein paar Bilder hinzufügen. Mit der richtigen Kamera werden die Bilder doch besser 🙂

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Direkt neben dem One World Trade Center ist das Museum zu dem Drama aus dem Jahre 2001. Viele Fotos habe ich nicht gemacht. Irgendwie fand ich das nicht richtig.

Nach dem Museum musste ich erst einmal was essen. Shake Shack habe ich jetzt auch auf der Burger to do Liste abgehakt.

So, gestärkt ging es weiter. In den City Hall Park. Leider waren große Teile abgesperrt, es gab mal wieder Besuch. Hier begegneten mir die ersten New Yorker Eichhörnchen. Und sie waren frech wie Oskar und hatten keine Angst vor Tauben. Sie klauten ihnen die Brötchen.

Von der City Hall ist es nur einen Steinwurf zur Brooklyn Bridge. Je näher man ihr kam, um so voller wurde es. Aufgeteilt in Fußgänger und Radfahrer ging es Richtung Brücke. Es war so unglaublich voll, dass ich von meinem Plan ganz rüber zu gehen schnell abgekommen bin. Das Wetter trug sein übriges dazu bei. Kollabieren auf der Brooklyn Bridge macht, denke ich, keinen Spaß. Auch, wenn man aufgrund der Fülle nicht hätte umfallen können.

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