Hoch hinaus

Heute war der Tag, wo sich das Bergpark Training mit Herr Sch. bezahlt machte 😉

Ich bin hoch hinaus zum Coit Tower. Ich weiß nicht, ob man es aufgrund der Fotos erahnen kann wie steil es bis nach oben ist, aber lasst euch gesagt sein, es ist steil! Aber die Aussicht lohnt, fĂŒr nur 9 Dollar hat man einen 360 Grad Blick ĂŒber und auf San Francisco.

Leider war es um die Zeit noch etwas diesig wenn man zum Wasser geschaut hat. Aber die Sonne strahlte was das Zeug hielt. Und das schon morgens um 10!

Auf dem Weg zum Coit Tower habe ich das berĂŒhmte Chinatown durchquert. Es war sehr beeindruckend und wie in einer anderen Welt.

Nach einer berĂŒhmten amerikanischen kulinarischen SpezialitĂ€t bin ich bei Madame Tussauds eingefallen. Auch nach diesem Besuch muss feststellen, dass Berlin immer noch am besten ist.


Ich weiß nicht, was Whoopy Goldberg da drĂŒben gesehen hat, da war nix. Oder sie hat die putzige Gruppe von Asiaten gesehen, die in der Musik und Sport Abteilung ihr Unwesen getrieben haben.

Ich hatte mein Tagesprogramm schneller abgearbeitet als vermutet. Training zahlt sich eben doch aus. Also, was tun sprach Zeus? Ich wollte mir ja noch die City Hall und die Oper etwas genauer anschauen. Optimistisch fing ich, die etwas mehr als vier Kilometer in Angriff zu nehmen. Allerdings bei etwa der HĂ€lfte verließ mich eben erwĂ€hnter Optimismus. Ich sah meine Freunde von Big Bus, kaufte mir ein Ticket, welches ja in meiner San Francisco Card enthalten ist, stieg in den Bus und fuhr zu meinem Ziel. Auch mit Hilfe des Busses sind es heute wieder 17,9 Kilometer.

Die Gegend, durch die der Bus zuvor durch gefahren war, lud mich nicht unbedingt ein dort allein lang zulaufen. Ich stieg also wieder in den Bus und zack, war ich bei der Golden Gate Bridge

Man konnte heute deutlich mehr sehen als gestern morgen, aber der Wind, Kinder’s ne unglaublich! Mir hat es sĂ€mtliche Falten im Gesicht geglĂ€ttet, als der Bus auch nur in die NĂ€he des Wassers gekommen ist. Es war wie ein HandgeblĂ€se in öffentlichen Toiletten. Von meinen Haaren will ich gar nicht sprechen.

Ich bin dann am Union Square ausgestiegen, da dieser nicht ganz so weit von meiner Unterkunft entfernt lag. Und auf dem Weg hab ich mir dann noch ein kleines Abendessen gegönnt, welches ich mir bis ĂŒber beide Ohren geschmiert habe.

Ein Burrito, mit Herrlichkeiten gefĂŒllt, wo ich zumindest dachte ich kenne sie. Leider war Koriander drin, pfui Spinne. Allerdings wurde der seifige Geschmack von irgendwas ĂŒberlagert, was scharf war, schon wieder đŸ€”đŸŒ¶ïž

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